Die Slow Food Youth Akademie – eine Erfahrung, die mein Leben bereichert hat

Stephanie - Slow Food Youth Academy Urkunde

Die Slow Food Youth Akademie – eine Erfahrung, die mein Leben bereichert hat.

 

An sieben Wochenenden, in unterschiedlichen Städten und mit verschiedenen Themengebieten, wurde meine Einstellung zu Lebensmitten verändert.

 

Einige Experten versuchten uns, grundlegenden Themen und Inhalte näherzubringen. Angefangen von Getreide und Boden über Fleisch und dessen Verarbeitung bis hin zu konventionellen Bauernhöfen und das Entwickeln von Kampagnen.

 

Das letzte Wochenende verbrachten wir in Utrecht (Holland) und wurden von den Niederländern eingeladen, deren Abläufe, Vorgehensweisen und Denken kennenzulernen. Hierzu haben Sie uns Einblicke in einen familiengeführten konventionellen Bauernhof gegeben. Dieser sichert das Überleben von 3 Familien. Dadurch wurde uns allen erstmalig richtig bewusst, dass man alles von 2 Seiten sehen muss. Aus welchen Gründen agieren diese Menschen so, obwohl es eventuell leichtere Wege geben würde.

 

Wir selbst - die Teilnehmer der Akademie - haben wahrscheinlich relativ unterschiedliche Dinge von den 7 Wochenenden mitgenommen. Wobei wir uns allerdings wahrscheinlich alle einig sind ist, dass wir etwas verändern und zeigen wollen was gutes, sauberes und faires Essen ist. Auch deswegen haben wir untereinander beschlossen in Kontakt zu bleiben und uns regelmäßig zu treffen.

 

Ich selbst habe erkannt dass man manchmal etwas genauer hinschauen muss und nicht so oberflächlich an manche Dinge rangehen sollte. Dass es große Unterschiede gibt zwischen sogenannten „Ursprungsprodukten“ und den heutigen Lebensmittel aus dem Supermarkt. Auch sollten wir mit unseren Lebensmitteln besser umgehen - vor allem wenn es sich um Fleisch oder Fisch handelt, also in Fällen bei denen ein Tier für uns gestorben ist, damit wir etwas zu essen haben. Wir sollten versuchen respektvoll mit dem Tier umzugehen und so viel wie nur möglich aus diesem zu machen.

Das möchte ich auch selbst für die Zukunft mitnehmen und auch an andere weitergeben. Weiterhin möchte ich versuchen mehr auf regionale und saisonale Produkte einzugehen und eventuell auch Anderen ein anderes Bewusstsein diesen gegenüber zu schaffen.

 


 
 
 
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